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Für das Hallenbadtraining im Maintalbad unter Corona Pandemiebedingungen

Hygienekonzept DLRG OG Maintal e.V.

  1. Grundlagen

  2. Belegung der Wasserflächen und der Schwimmhalle

  3. Organisation des Zugangs und des Verlassens der Schwimmhalle

 

GRUNDLAGEN:

Das Training der DLRG Ortsgruppe Maintal e.V. (kurz: DLRG) findet unter den Bedingungen des Badbetreibers mit Anpassungen an die Notwendigkeiten und speziellen Gegebenheiten der Struktur der Trainingsgruppen statt.

Die Punkte 1 bis einschließlich 2.2 des Hygienekonzeptes des Maintalbades werden bezüglich der Technischen Grundlagen des Bades als unveränderlich übernommen.

Da die Mitglieder der DLRG aus verschiedenen Haushalten im Trainingsbetrieb zusammenkommen, halten wir uns an die Vorgaben des Badbetreibers bezüglich des Vereinsschwimmens / öffentlicher Badebetrieb. 

Alle Trainingsteilnehmer sind festen Kleingruppen zugeteilt, die von einem eingewiesenen Trainer bei allen Wegen im Maintalbad geführt werden. Dieser registriert auch die Anwesenheit.

Alle Trainingsteilnehmer sind informiert, das

-           Teilnehmer, die erkennbare Krankheitssymptome wie Fieber etc. aufweisen oder die Covid-19 positive oder daran erkrankte Familienmitglieder im gleichen Haushalt haben, nicht teilnehmen dürfen

-           Bei Auftreten von Covid-19 Symptomen in der Woche nach dem Training auch die DLRG über eine feste E-Mail Adresse zu informieren ist

-           Alle Wege im Maintalbad nur mit angelegter Mund-Nase-Bedeckung unter der Aufsicht eines Trainers zurückgelegt werden dürfen

-           Eine Verspätung zu Folge hat, dass keine Trainingsteilnahme möglich ist

-           Warten nur außerhalb des Bades möglich ist

-           Immer die Schwimmkleidung, eine MNB, ein markiertes Behältnis zur Aufbewahrung der MNB sowie je ein großes und kleines Handtuch mitzubringen ist

Grundsätzlich muss in den folgenden Bereichen eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) korrekt getragen werden:

Eingang/Ausgang, Kassenbereich, Treppenhaus, Aufzug, Toiletten, Umkleiden.

Als MNB werden ausschließlich Stoffmasken, sog. Community-masken, Schlauchschals, Schals, OP-Mundschutz, sowie höherwertige Schutzmasken ohne Ausatemventil akzeptiert.

Masken mit Ausatemventil, Faceshields, und nicht korrekt Mund und Nase bedeckend getragene Masken werden nicht akzeptiert und der Zugang wird verweigert.

 

BELEGUNG DER WASSERFLÄCHEN:

Den Vorgaben des Badbetreibers folgend  ist die Maximalzahl an Personen im Wasser des Schwimmbeckens auf 31 begrenzt. Somit hat jede der fünf Trainingsgruppen (=Schwimmbahn) eines Zeitfensters höchstens 6 Schwimmer und es darf zu einem Zeitpunkt nur ein Trainer (z.B. zur Vorführung von Übungen) als 31. Person im Wasser sein.

Die Vorgabe von maximal 25 Personen im Anfängerbecken pro Trainingseinheit wird die DLRG nicht ausnutzen, es wird eine Gruppe mit bis zu 15 Schwimmern zugelassen.

Schwimmanfänger werden aufgrund der derzeit nicht umsetzbaren erforderlichen Nähe des Trainers zu den Teilnehmern vorerst nicht unterrichtet.

Das Planschbecken wird im Regelbetrieb durch die DLRG nicht genutzt. Es kann aber im Einzelfall als Wartebereich für Familienangehörige eines über mehrere Trainingseinheiten eingesetzten Trainers herangezogen werden, dabei wird die Begrenzung auf 5 Personen beachtet.

Insgesamt bleibt die DLRG mit der Summe aller Personen in der Schwimmhalle (Schwimmer wie vorab beschrieben plus 1 bis 2 Trainer jeder Gruppe plus 1 bis maximal 5 weiteren Aufsichtspersonen) zu jeder Zeit im Rahmen der vorgegebenen Maximalbelegung.

Wege im Maintalbad:

Um einen begegnungslosen Zugang und Ausgang zur bzw. von der Schwimmhalle zu ermöglichen, müssen sich die Schwimmteilnehmer an das folgend beschriebene Verfahren halten.          

Betreten des Bades:

Die Trainierenden sammeln sich nach Gruppenzugehörigkeit (je maximal 6) vor dem Schwimmbad an festgelegten Punkten (Sammelpunkt). Dort wird der MNB angelegt und ein Trainer holt die Gruppe zur festgelegten Uhrzeit dort ab. Die anwesenden Personen werden auf der Teilnehmerliste erfasst.

Die einzelnen Gruppen werden zeitversetzt von einem Trainer abgeholt und gehen geschlossen zu festgelegten unterschiedlichen Umkleidebereichen. Dort wird sich unter Beibehaltung des Mund Nasenschutzes umgezogen und die Straßenbekleidung in die Spinde geräumt.

Die bisherigen großen Trainingsgruppen wurden nach Geschlecht sortiert, so können rein weibliche oder rein männliche Gruppen die Sammelumkleiden effektiv nutzen. Ohne zeitliche Überlappung aufeinander folgenden Gruppen werden dabei zusätzlich differierende Schrankreihen zugewiesen.

Gemischte Gruppen werden in jeweils einen Gang der Sammelumkleide geführt.

Die Gruppen können im Zeitversatz von 1 Minute und mit Einzelabständen, die wegen der getragenen MNB unter den 1,5m sein dürfen gehen.

Über die zeitliche Abfolge der Gruppenbewegungen stimmen sich die führenden Trainer ab, damit die erforderlichen Abstände zwischen den Gruppen gewahrt bleiben.

Die zwei letzten Gruppen können auch insbesondere bei schlechtem Wetter im Gebäude (Kassenbereich /Foyer) mit zugewiesenen Abständen für den Gang zu den Umkleiden bereitgestellt werden.

Gruppen, die das Umkleiden beendet haben, gehen geführt vom Trainer und unter beibehalten der MNB zu den Duschen. Das Behältnis für die MNB und das kleine Handtuch sind mitzuführen.

Dort wird MNS abgelegt und trocken in mitgebrachte und unverwechselbar markierte Behältnisse (z.B. ein Zipp-lock Beutel oder eine Plastikdose ) verpackt. Diese werden zunächst separat abgelegt.  Die TN duschen und nehmen danach den verpackten MNB mit in die Halle. Sie gehen als Gruppe geschlossen, jedoch untereinander mit Abständen von mindestens 1,5m zu Ihrer Bahn. Die MNB Behältnisse werden pro Bahn an mit kleinen Aufstellern für jede Bahn gekennzeichnete Orte (Schrankfach oder Bahnende) abgelegt. Ggf. müssen die Fächer durch einen Beauftragten zwischendesinfiziert werden.

In der Halle muss bei Einhaltung von Sicherheitsabständen über 1,5m auf dem Beckenumgang keine Maske getragen werden.

 

Trainingsdurchführung:

Das Training wird derart durchgeführt, dass die Trainierenden sich möglichst immer im Wasser befinden. Fußwege am Beckenumgang werden idealerweise vermieden, oder wenn unumgänglich, mit Sicherheitsabstand von über 1,5m zu anderen Trainierenden/Trainern durchgeführt.

Das Betreten und Verlassen des Wassers vor und nach dem Schwimmen und zu Demonstrationen für die Gruppenteilnehmer findet statt für die:

Bahn 1: am Seitenrand an der Ausstiegsleiter zur Fensterseite hin

Bahn 2: am Bahnende zum Anfängerbecken hin

Bahn 3: am Bahnende beim Startblock

Bahn 4: am Bahnende zum Anfängerbecken hin

Bahn 5: am Seitenrand an der Ausstiegsleiter zur Fensterseite hin

Während des Trainingsbetriebes im Wasser achten die Trainer/innen auf Einhaltung der Abstände von mindestens 1,5m. Unterschreitungen werden den Schwimmern mittels Handzeichen und Zuruf mitgeteilt.

Auf Partnerübungen wird (weitestgehend gemäß Vorschlägen des DLRG Bundesverbandes, oder nur ein Haushalt) verzichtet.

Schwimmgeräte wie Bretter und Tauchringe können verwendet werden. Diese werden nach der Nutzung nochmals mit Chlorwasser abgespült. Danach werden Sie mit Klarwasser abgespült und weggeräumt.

Beenden der Trainingseinheit:

Am Ende der Trainingsstunde verlassen die Schwimmer das Wasser an den für die Bahnen festgelegten Stellen. Das geschieht in dem Zeitversatz, in dem das Betreten des Bades gestaffelt ist. Somit ist eine Begegnung mit anderen trainierenden Gruppen schon im Ansatz weitestgehend vermieden.

Nach dem Training darf gemäß Maintalbad Hygienekonzept nicht mehr geduscht werden.

Die Schwimmteilnehmer trocknen sich (nacheinander )unter Abstandswahrung mit ihrem kleinen Handtuch Gesicht und Hände ab und legen die MNB wieder an. Die Trainingsteilnehmer begeben sich als Gruppe unter Führung des Trainers/Trainerin zu Ihren Spinden, trocknen sich ab und ziehen sich an. Auch beim Umziehen muss der MNB bis zum Verlassen des Gebäudes getragen werden.

Haare Föhnen vor dem Verlassen des Bades ist nicht gestattet, auch nicht mit mitgebrachten privaten Föhnen.

Der/Die Trainer/in begleitet seine Trainingsgruppe bis zum Ausgang des Kassenbereichs und kann nachdem die bisherige Gruppe das Gebäude verlassen hat eine neue Trainingsgruppe übernehmen.

Bei sehr schlechtem Wetter und möglicherweise verspäteter Abholung durch die Eltern/Abholer besteht auf Anweisung eines Trainers die Möglichkeit einzelne Kinder im Foyer/Kassenbereich warten zu lassen. Das geschieht unter den vom Maintalbad angegebenen Abstandsregeln von mindesten 1,5 m und dem korrekten Tragen des Mund und Nasenschutzes.

 

Überschneidung bei Ein und Ausschleusen der Schwimmer/Gegenverkehr, Wartebereich für Eltern/Begleiter/Abholer

Je nach Geschwindigkeit des Umziehens können Umkleidebereiche die von den Gruppen verlassen wurden und frei sind durch zum Training kommende Trainingsgruppen wieder benutzt werden.

Sollten sich beim Verlassen und Betreten des Bades Gruppen begegnen, bietet das  Foyer im ersten OG ausreichend Platz um eine Gruppe abstandskonform passieren zu lassen. Wer dabei durchgeht und wer wohin ausweicht stimmen die Trainer ab.

Zusätzlich zu den Trainern wird mindestens ein Helfer der DLRG im Außenbereich das Ankommen und Vorsortieren der Gruppen übernehmen. Ein weiter Helfer kann als Verkehrsleiter die ggf. gegenläufige Ein- und Ausschleusung zentral im Foyer/Gangbereich vor den Umkleiden koordinieren.

Den Anweisungen von Personen, die mit den Aufgaben der Eingangskontrolle, Verkehrsleitung und der Hallenaufsicht betraut sind ist unbedingt Folge zu leisten.

Eltern/Begleiter können sich, nachdem alle Gruppen das Foyer nach Innen/Außen passiert haben das Restaurant aufsuchen und sich unter den dortigen Corona Schutzregeln aufhalten und dort auch ggf. essen oder trinken.

Alle beteiligten Trainer und Helfer der DLRG werden VOR ihrer Tätigkeit im Maintalbad in dieses Regelwerk eingewiesen.

Konkrete Ausführungsanweisungen werden noch erstellt, beim Auftreten von Problemen zeitnah angepasst und den Beteiligten bekanntgegeben.

Dieses Konzept unterliegt der regelmäßigen kritischen Überprüfung durch die Verantwortlichen der DLRG und kann bei Verbesserungsvorschlägen und/oder entsprechendem Handlungsbedarf jederzeit angepasst werden. Diese Anpassungen werden zeitnah dem Badbetreiber vorgestellt und sind von diesem zu genehmigen.

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