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27.03.2018 Dienstag Zug-Treffen der Katastrophenschutz-Einheit

Am vergangen Donnerstag hat der Technische Leiter Einsatz der DLRG Bezirk Main-Kinzig Sedat Müftahi zum ersten Zug-Treffen geladen. Zu diesem Termin kamen ca. 30 Katastrophenschutzhelfer, Gruppenführer und Zugführer in den Schulungsraum des Gefahrenabwehrzentrums Hanau.

Neben den geplanten Terminen des 1. WRZ Main-Kinzig wurden die Neuigkeiten aus dem Landesverband und die Umsetzung der neuen Prüfungsordnung von Sedat vorgestellt. Auch aus dem Bereich Einsatzfahrzeuge gab es viel zu berichten:

Der  alte Einsatzleitwagen, an dem die Zeit schon deutliche Spuren hinterlassen hat, wird durch einen gebrauchten VW T5 Transporter ersetzt. Dieser wird aktuell in Eigenleistung umgerüstet und ausgebaut und wird das bisherige Fahrzeug am Standort in Bruchköbel ersetzen. Ebenso wird die DLRG Ortsgruppe Maintal ihren UniMoG 1300 sowie das M-Boot (klein), übernommen aus Bundeswehrbeständen, dieses Jahr fertig und in Dienst stellen. Der UniMoG 1300 wird dem 1. WRZ Main-Kinzig dann mit seiner geräumigen Ladefläche als geländegängiges Logistikfahrzeug zur Verfügung stehen. Die Freude über die Indienststellung der verschiedenen Kraftfahrzeuge in diesem Jahr ist groß.

Nach der Einführung des Digitalfunks vor vier Jahren werden in den nächsten Wochen auch die neuen Digitalmeldeempfänger (DME) ihren Weg zu den Helfern antreten. Sedat stellte die neuen DME kurz vor und erklärte deren Bedienung. Im Vergleich zu den alten Funkmeldeempfängern kann man nun viel mehr Informationen der Einsatzmeldung entnehmen. Geplant ist weiterhin die Möglichkeit, über den DME eine Rückmeldung der Verfügbarkeit an die zentrale Leitstelle Main-Kinzig zu senden. Somit ist eine Planung der Einsatzkräfte möglich und bei Bedarf können kurzfristig weitere Helfer nachalarmiert werden.

Im Anschluss war ausreichend Zeit, die Probleme und Sorgen der Helfer sowie der Führung zu diskutieren. Den Kommunikationsproblemen wird man mit einem neuen Newsletter entgegenwirken und so dafür sorgen, dass die Informationen zu Veranstaltungen, Einsätzen und anderen Neuigkeiten auch bei den aktiven Helfern ankommen. Bei Problemen sei ein direkter Kontakt zu suchen um Missverständnisse durch Fehlinterpretation der neuen, digitalen Kommunikationswege auszuschließen.

Die angespannte Situation mit geringer Arbeitsteilung soll ebenfalls entschärft werden. So wurde Markus Theile 2017 zum neuen Beauftragten für den Wasserrettungsdienst im Bezirk ernannt und füllt damit die Lücke, die Ilka Arnold nach ihrem beruflichen Wegzug hinterlassen hat. Weiterhin vakant sind die Stellen des stellvertretenden Technischen Leiters Einsatz, des Boots- und des Fahrzeugwarts. Von den Helfern wurde weiterhin angeregt, auch für die Dienstabende entweder einen helfenden Organisator zu finden, oder eine entsprechende Jahresplanung wechselnder Verantwortlicher umzusetzen. Freiwillige Meldungen oder Vorschläge werden dankend und mit großer Freude vom Bezirksvorstand entgegengenommen.

Nach rund drei Stunden endete die Veranstaltung in gemütlicher Runde und die Katastrophenschutzhelfer traten ihren Heimweg an.

Kategorie(n)
KatS

Von: Marco Hiltscher; Martin Hoffmann; Luca Mann

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